Von Zweirädern und Künstlern.

Hinter den Kulissen unseres Kampagnenshootings - Teil 2

Mit einem Team von acht Leuten und professionellem Foto- Equipment durch eine Großstadt wie Rom zu ziehen, erfordert bisweilen Improvisationsgeschick. Wenn man aber Leute dabei hat, die mit Leidenschaft am Werk sind, kann man sich darauf verlassen, dass am Ende alles gut wird. Und manchmal sogar besser.

Vespa heißt Wespe und wer mal in Rom war, weiß wie viele "Wespen" hier rumschwirren. Die Vespa gehört in Rom einfach zum Stadtbild. Und deswegen brauchten natürlich auch wir einen coolen Roller, der unser Shooting mit dem richtigen "Italian Style" würzte. Also haben wir uns kurzerhand einen ausgeliehen und auf der Piazza Venezia geparkt. Und da passte der Flitzer auch mal richtig gut hin. Unsere Models hatten ihren Spaß damit und ziemlich cool sah das Setting auch noch aus. Und weil gerade alles so glatt lief, hat es uns eigentlich gar nicht gewundert, dass es auf einmal Probleme mit unserer nächsten Location gab. Denn die Bar, in der wir shooten wollten, war davon plötzlich gar nicht mehr so begeistert. Zum Glück hatten wir aber mit Jakob de Chirico jemanden dabei, der nicht nur Italien kennt, sondern auch Francesca Perti. Und die wiederum ist die Gastgeberin in einer der interessantesten Bars in ganz Rom, dem Baronato Quattro Bellezze. Ein Telefonat später hatten wir ein neues Ziel und machten uns auf Richtung Piazza Navona. Was uns dort erwartete ist einen eigenen Text wert. Aber so viel sei schon mal verraten: Wenn ihr das Nächste mal Rom besucht, stattet dem Baronato Quattro Bellezze einen Besuch ab. Es lohnt sich.

To be continued...

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